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Profitorchester

Die Band

The PROFIT ORCHESTRA emerged in 2020–21 from the community project Lauratibor in Berlin’s Kreuzberg neighborhood. Today, the band consists of 10–15 international musicians. Each member contributes their own themes, so that the program has evolved into a kaleidoscope of current political struggles and utopian visions. Concern for friends and relatives in Tehran, the fight against the displacement of a beloved bar in Berlin, fear of rising poverty, anger over repression against anti-fascists, and much more make up the intense mix of issues that shape our lives and often leave us feeling desperate. In our music, we bring this wild collection of emotions together and express it. It’s not just us, all over the world, people find strength in music to keep fighting.

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Allgemein Profitorchester

ALLES ODER NICHTS – Die Zaubershow

12.7.2025 16.30h Zaubern im Görli gegen die Kürzungen der Berliner Regierung! Denn gekürzt wird bei all dem, was soziale Probleme frühzeitig verhindern und den Schwächsten der Gesellschaft Hilfe leisten könnte. Und ihr kommt her mit nem verkackten Zaun? Ihr traut euch was: das Nichts von Zaun als Politik von Nichts. Im Großen wie im Kleinen nur Politik, für die, die alles haben, und auch haben sollen. So heißt es also schon für viele hier und heute: Alles oder Nichts! Für manche: Alles! Und für viele: Nichts!

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FESTIWALLA

10.7.24 Der Turm stürzt ein! Stopp big Tech! Beim FESTIWALLA 2024 „KEINE ANGST! KLASSENK*MPF?!?“ Volksbühne Berlin

Foto Ali Bay

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Die Protestoper als Film

Von Beginn an unterstützen Film- und Video-Aktivist:Innen das Kollektivwerk Lauratibor. Die Uraufführung der Protestoper am 12. Juni 2021 auf der Reichenberger Straße haben sie mit zehn Kameras begleitet und anschließend das Filmmaterial in monatelanger Arbeit montiert. Der so entstandene Film dokumentiert die komplette Protestoper in drei Akten.

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Der Turm stürzt ein Profitorchester

Der Turm stürzt ein!

Vom Turm-stürzt-ein-Kollektiv & Lauratibor Kollektiv

Mehr Infos: derturmstuerztein.net

10.7.2024 Volksbühne Berlin im Rahmen von Festiwalla

8.6.2024 Recht auf Stadt Forum, Dragonerareal, Berlin

8.10.2023 Warschauer Brücke, Berlin

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Allgemein Profitorchester

Wozzeck

Lauratibors Statement gegen Femizide, sexualisierte Gewalt und Gewalt an FLINTA. 25. bis 27.8.2023 bei BERLINISNOTBERLIN auf der Trabrennbahn Karlshorst.

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Allgemein Profitorchester Protestoper

Habersaathstraße

26.6.2022 Singen gegen den Wahnsinn! Die Habersaathstraße 40-48 bleibt! Gegen Räumung der Neu- und Altmieter*innen! Gegen den Abriss des intakten Häuserblocks! Gegen Pseudodeals und Luxusbauen! Für Wohnen für alle!

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Allgemein Profitorchester Protestoper

Trauerzug

5.12.2021 Wir haben in den letzten Jahren zu viel verloren.

Unsere Wunden und Verluste sind riesig: Leute verlieren ihre Wohnungen, Kieze ihre Nachbar:innen, Menschen ihr Leben. Zelte werden abgeräumt und von der BSR entsorgt, selbstorganisierte und unkommerzielle Projekte rausgeschmissen, Strukturen vernichtet, Existenzen zerstört. Täglich erleben wir, dass uns mit bürokratischer, kapitalistischer und staatlicher Gewalt genommen wird, was wir zum Leben brauchen. Die Wut ist groß – aber auch die Trauer über die, die nicht mehr da sind und über das, was nicht mehr da ist.

Was diese Verluste umso schmerzhafter macht ist die Tatsache, dass die meisten von ihnen vermeidbar gewesen wären: Durch ein Grundrecht auf Wohnen, durch eine menschenwürdige Bleibe für Alle, durch ein Recht auf Selbstbestimmung fernab von bürokratischer Herrschaft. Wenn Wohnraum keine Ware wäre! Wir haben so viele und unterschiedliche persönliche Geschichten zu erzählen, aber alle sind Teil einer zusammenhängenden Gesamtscheiße namens Kapitalismus. Aber Kapitalismus ist kein Schicksal, sondern ein krisenhaftes System, das sich mit jedem Tag, der vergeht, seinem Ende nähert.

Unsere Wut bringen wir immer wieder zusammen auf die Straße, mit der Trauer sind wir zu oft allein. Warum? Wie die Wut kann auch die Trauer Menschen verbinden. Gemeinsam zu trauern kann neue Kraft geben! Wir wollen diese Trauer sichtbar machen! Wir wollen durch die Straßen ziehen und von den Menschen erzählen, die wir verloren haben und von den Orten die uns fehlen. Ob leise oder laut, wütend oder nachdenklich, mit Geschichten oder Musik – all das wird an diesem Tag Platz haben. Unsere kollektive Trauer ist ein Zeichen für jede*n von uns – „wir sind füreinander da!“ – und zugleich ein politisches Signal: „Wir sind viele! Wir sind traurig, aber nicht ohnmächtig! Wir sind vernetzt und miteinander solidarisch!“

Der Trauerzug beginnt am 5.12.21 um 12 Uhr an der Warschauer Brücke (Nordseite) und endet an der Rummelsburger Bucht in der Kynaststraße.

Keine*r ist vergessen!

Kontakt: trauerzug@riseup.net

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Allgemein Profitorchester Protestoper

Wem gehört Lauratibor? 2021

12.6.21 Die Protestoper WEM GEHÖRT LAURATIBOR? wird als Demo für den Erhalt unserer Kieze mit über 100 Beteiligten und 2000 Mitdemonstrant*innen auf der Reichenberger Straße uraufgeführt.

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